Ersatzneubau, Zürich

Ersatzneubau, Zürich
Studienauftrag, 1.Rang

Die polygonale Gebäudeform bestimmt die Grundrissbildung der Wohnungen. Die räumliche Grundidee ist bei allen Wohnungstypen prinzipiell gleich. Ihrer jeweiligen Ausrichtung entsprechend besitzt jedoch jede Wohnung einen idividuellen Charakter. Es lassen sich vier Wohngeschosse und ein Attikageschoss realisieren. Insgesamt entstehen einundzwanzig Wohnungen in verschiedenen Grössen. Das Gebäude ist vier- respektive fünfsp.nnig organisiert. Um ein zentrales Treppenhaus entwickeln sich pro Geschoss mind. 4 Wohnungen. Diese sind jeweils auf zwei Seiten orientiert und erhalten eine eingezogene Loggia an der Gebäudeecke. Die Schrägstellung der nordseitigen Fassaden machen eine Belichtung der Wohnungen mit West oder Ostanteil möglich. Die kompakte Gebäudeform minimiert die Fassadenabwicklung. Je ein Zimmer pro Wohnung erhält einen direkten Zugang ins Bad. Da es sich um ein Anlageobjekt mit langem Zeithorizont handelt, wird eine Aussendämmung mit vorgehängter Verkleidung vorgeschlagen. Lebensdauer und Qualität werden gegenüber einer Kompaktfassade deutlich verbessert. Die raumhohen Fenster der Lochfassade erlauben eine maximale Belichtung, garantieren aber gleichzeitig ein hohes Mass an Privatspäre und Einblickschutz.
Architektur: P. Frauendorf, W.Meier
Mitarbeit: M.Herranz

 

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Schnitt

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Grundrisse

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