Föhrenweg, Meggen

Föhrenweg, Meggen
Direktauftrag

Das Einfamilienhaus von 1961 liegt an einer steilen, südorientierten Geländekante mit Blick auf See und Berge. In den Jahren 2009/2010 wurde das Haus zuerst innen erneuert. Mit minimalen Grundrissmodifikationen entstand eine offene Wohnküche und ein offener Arbeitsbereich. Badezimmer und Bodenbeläge wurden ersetzt, die Eingangshalle optisch und funktional verbessert. Eine thermisch unzulängliche Gebäudehülle und eine marode Ölheizung führten 2012 zu einer umfassenden Fassadensanierung. Das Haus wurde gedämmt und alle Fenster ersetzt. Eine neue Aussentreppe verbindet die Hauptterrasse mit dem Garten. Grosse Verglasungen im EG verwandeln den ehemaligen Keller in eine Gartenwohnung. Einfache Vordächer akzentuieren den Haupt- und den Nebeneingang. Die augenfälligste Erneuerung ist jedoch die neue Fassadeverkleidung aus horizontalen, weiss gestrichenen Holzlatten. Sie entwickelt sich ganz selbstverständlich aus den übereinandergeschichteten Aussenräumen. Das Thema der Stapelung wird zusätzlich in Form von horizontalen Fassadenversätzen um das ganze Haus herumgeführt. Der textile Charakter der filigranen Schalung verwandelt das ehemals schwerfällige Gebäude in ein leichtes, lichtdurchflutetes Sommerhaus.
Architektur: P.Frauendorf
Mitarbeit: M.Zweidler

 

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