Neuüberbauung Sidi-Areal, Winterthur

Neuüberbauung Sidi-Areal, Winterthur
Wettbewerb, 1.Rang

Die Seidenfabrik "Sidi" wurde 1872 gegründet. Auf dem Gelände entstanden Verwaltungsgebäude, eine Shedhalle, ein gemauerter Hochkamin mit Kesselhaus, sowie Arbeiterwohnhäuser.

Die Setzung der vier- bis fünfgeschossigen Volumen orientiert sich an der bestehenden Bebauungsstruktur. Ein Hofgebäude ersetzt die abgebrochene Industriehalle als Zentrum des Areals. Es umfasst einen grosszügigen,mit Bäumen bepflanzten Innenhof. Zwischen diesem grössten Volumen und dem anschliessenden Siedlungsteppich werden drei grosszügige Aussenräume freigehalten. Es entsteht somit ein Siedlungsschwerpunkt, wo gleichzeitig alte und neue Bebauungsstruktur, aber auch verschiedene Nutzungen zusammentreffen.
Architektur: W.Ramseier
Mitarbeit: P.Frauendorf, A.Tschuor, St.Isler, St.Lüthi, M.Endres, 
J.Sauerbier, S.Gerster
Fotos: H.Henz

 

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Fotos: A.D.P.

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Situation

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Grundriss