Projektwettbewerb Zollhaus, Zürich

Zollhaus, Zürich
Projektwettbewerb

Das Ensemble liegt gegenüber der Europaallee und setzt die neuen Bebauungen nördlich des Geleisefelds zwischen Hauptbahnhof und Langstrassenunterführung fort. Der Charakter dieser Umgebung soll mit einer betont städtischen Architektur weitergeführt werden, welche sich durch Einfachheit auszeichnet und durch ihre Zurückhaltung und ihr zeitloses Erscheinungsbild auffällt. Das bewährte Fassadenöffnungskonzept mit stehenden, gleichmässig angeordneten Fenstern macht den klaren, inneren Aufbau der Gebäude an deren Oberflächen spürbar. Die Lärmschutzloggien mit ihrem feinen Zusammenspiel von vertikalen und horizontalen Elementen verschaffen dem Fassadenausdruck zusätzlich ein leichtes Erscheinungsbild und geben jedem einzelnen Baukörper einen signifikanten Auftakt. Das markante Kopfgebäude verankert die Gesamtanlage am strategisch wichtigen Eckpunkt Langstrasse / Geleisefeld und bezieht sich mit seiner prägnanten volumetrischen Erscheinung auf das analog gelegenen Gebäude auf der Südseite des Geleisefelds. Die den Gebäuden vorgelagerten Lärmschutzloggien enthalten je eine zusätzliche Treppe. Diese Treppen stellen spielerische Vernetzungselemente in vertikaler Richtung dar und führen von der Gleisterrasse bis auf die gemeinschaftlich genutzten Dächer. 
Architektur: P.Frauendorf, 
W.Ramseier
Mitarbeit: R.Caruso, F. Del Don

 

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Situation

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Sockelgeschoss

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Erdgeschoss

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Regelgeschoss Variante 2

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Grundrisstyp

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Grundrisstyp

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