Projektwettbewerb Herzogenmühle, Zürich

Projektwettbewerb Herzogenmühle, Zürich
Projektwettbewerb nach Präqualifikation, 2. Rang

Der Entwurf wurzelt in den typischen Zeilenmustern Schwammendingens. Durch die Addition von vier länglichen Baukörper entstehen grosszügige, von Norden nach Süden durchfliessende Freiräume mit offenen Blickbezügen. Im Unterschied zu den geraden Zeilen in der Nachbarschaft sind die Neubauten allerdings mäanderartig verformt. Dadurch wird der Freiraum stärker gefasst. Es entstehen lokale Identitäten und vielfältige Bezüge. Die Gebäude schaffen innerhalb der Parzelle definierte Räume, die sich an den Rändern mit der parkartigen Umgebung verzahnen. Obwohl mit der Verdichtung ein Massstabswechsel eintritt, weisen die Freiräume ähnliche Dimensionen auf, wie diejenigen des umliegenden Siedlungsteppichs. Der durchgrünte Stadtkörper bleibt so in seinem Charakter gleich, wird aber in einer zeitgemässen Form weiterentwickelt.

Die innenräumliche Struktur der Häuser basiert auf ihrer beschwingten Volumetrie. Die Treppenhäuser befinden sich konsequent im Gebäudeknick, die Geschosse sind drei- bis vierspännig organisiert. Die Wohnungen entwickeln sich aus Ihrer Position innerhalb des Baukörpers heraus. Durch die Ost-West Durchlässigkeit der Gebäudestrukturen und die gekrümmte Gebäudeform ist die Orientierung und Besonnung aller Wohnungen ausnahmslos gut.
Architektur: P.Frauendorf, W.Meier
Mitarbeit: R.Caruso, S.Kuhn. A.Günther

 

Portfolio Image

Strassenperspektive Heidwiesen

Portfolio Image

Ansicht Platz

Portfolio Image

Innenansicht

Portfolio Image

Grundriss Erdgeschoss

Portfolio Image

Ansicht

Portfolio Image

Schnitt

Portfolio Image

Grundrissausschnitt

Portfolio Image

Detailansicht